Ringschnabelente (30.1.26)

Die Ringschnabelente ist ein sehr seltener Wintergast, in den letzten Jahren aber häufiger in der Schweiz bebachtet worden.

Für das untere Seebecken ist es die zweite Beobachtung nach 2006 beim Bahnhof Tiefenbrunnen.

2015 hielt sich ein Erpel einige Zeit oberhalb des Stauwehrs beim Werdhölzli auf.

Die Männchen lassen sich von der Reiherente - mit denen sie oft vergesellschaftet sind - an der silbrig-grauen Flanke mit dem weissen Hosenträger sowie an der Schnabelzeichnung erkennen. Auch fehlt der für die Reiherente charakteristische Schopf, hingegen ist der Scheitel auffallend hoch, was den Kopf dreieckig erscheinen lassen kann.

Rotfuchs im Schnee (11.1.26)

Unser Gartenfuchs - sein Lieblingsplatz ist auf dem Kompost - im Schnee.

Und wenn es gerade so schön Schnee hat - hier der nächtliche Schneefall von unserem Balkon aus.

Kurzschnabelgans (22.12.25)

Sie lockte viele BeobachterInnen und FotografInnen an, ist sie doch in der Schweiz selten anzutreffen. Brüten tut sie auf Island, Grönland und Spitzbergen und überwintert in Nordwesteuropa.

Sie ist nah mit der Saatgans verwandt.

Der Zürcher Vogel hielt sich in der Nähe der Glattparkweiher auf, wohin er auch flüchtete, als er von einem Graureiher verjagt wurde.

Wieder online (23.12.25)

Nach rund 2 Wochen ist birdfoto.ch wieder online.

Grund für den Unterbruch war eine grössere Panne beim Provider.

Weissköpfige Schwanzmeise (5.11.25)

Das schöne Bergwetter lockte, wir fuhren nach Amden-Arvenbühl und machten eine kürzere Wanderung. Es war meistens sehr still, kaum ein Vogel war zu sehen. Am Siedlungsrand entdeckten wir dann aber doch einen kleinen Trupp Schwanzmeisen. Alle vier waren ganz weissköpfig, mit scharfer Abgrenzung. Also bestimmten wir sie als caudatus caudatus.